Bild: Bolivien - Salar

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Sansibar

Allein der Klang des Wortes Zanzibar löst eine Flut an Gefühlen aus… Zanzibar die Sklaveninsel (von Zanzibar aus wurden die Sklaven früher in den Oman verschifft), Zanzibar die Gewürzinsel, Zanzibar der islamische Teil Tansanias und natürlich Zanzibar – das Erholungsparadies im indischen Ozean - August & Dezember

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Da Muli für eine Zeitlang außer Gefecht in Dar es Salam bleiben muss, beschließen wir diese mystische Insel, bei der jedermann immer sofort ins Schwärmen gerät, aufzusuchen. Eine wackelige Schifffahrt später stehen wir dann auch bereits in Stone Town, der Hauptstadt der Insel. Orientalisch anmutende Düfte dringen schon von Weitem herbei und nach einer Autofahrt, die beweist, dass Allah noch einige Zeit für uns vorgesehen hat, landen wir in einer alten arabischen Unterkunft. Ganz ungewohnt empfinden wir die islamische Kultur, so ganz anders wirkt die Atmosphäre hier, im Gegensatz zum Festland.

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Bereits am ersten Abend besuchen wir dann auch die berühmten fodinho Gärten, essen Meeresfrüchte-Spieße, trinken Zuckerrohrsaft und schließen Freundschaft mit Faustino, mit dem wir uns sogleich auch einige Stunden verplaudern.

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Zeitig am nächsten Morgen starten wir dann gen Norden … es ist heiß und wir sind äußerst gespannt, was die Strände auf Zansibar zu bieten haben. Die Fahrt zeigt, dass die Insel ziemlich dicht bebaut ist, aber als wir auf dem Strand abgeladen werden fällt uns beiden nur noch eines ein: Welcome to paradise!!! Sand so weiß und zart wie Puderzucker, umringt von türkisblauem Wasser – wie aus einem Reisekatalog der Südee, nein, noch viel kitschiger!

Wir genießen das 30 Grad warme Wasser und buchen gleich am nächsten Tag eine Schnorcheltour zum Mnemba Atoll. Schon allein die Fahrt über dieses wunderschöne Wasser ist spektakulär, außerdem lernen wir wieder einmal nette Leute kennen und von Stunde zu Stunde wird Zansibar noch schöner. Zudem besteht der Reiz der Gegend auch darin, dass man keinesfalls eine Schnorcheltour buchen muss. Das „hauseigene“ Riff beherbergt nämlich ebenfalls bunte Korallen, Fischschwärme, Schlangen, Skorpionfische uvm.

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Eine Woche haben wir für Zansibar eingeplant, solange bis Muli wieder fit ist … doch von Tag zu Tag wollen wir noch weniger abreisen. Schwimmen, Schnorcheln, Volleyball, abendliches Lagerfeuer und vor allem die lustigen Stunden mit Silvio und Sandro erschweren den Abschied. Doch wir werden nochmals zurückkommen und  beschließen, auf diesem wunderschönen Flecken Erde unsere Reise zu beenden – zuerst müssen wir aber noch nach Kenia und die letzten Fahrten mit Muli genießen... zurück nach Tanzania

Einen Monat später – wieder stehen wir vor der alten arabischen Unterkunft, wieder hängen wir abends in den fodinho Gärten ab. Es fühlt sich an, als wären wir nie von hier abgereist. Wie bereits einen Monat zuvor reisen wir wieder nach Kendwa rocks, wie bereits einen Monat zuvor treffen wir Silvio und Sandro ;-)

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Lesen, Schwimmen, Frisbee, Volleyball, Chillen… ab und an ein Einbruch in unsere eigene Banda (verlorener Schlüssel)… Wie einen Monat zuvor lässt es sich hier aushalten :).

Es fühlt sich an wie vor unserer Abreise, nur dass wir dieses mal kurz in ein neues Banda mit Schilfdusche wechseln, sowohl an einer Spicetour, als auch an einer Parlamentarier Fete teilnehmen und unsere Glücksengel bei einer Fahrt  auf einer 250er Maschine Richtung Ostküste fordern…

Vor allem aber machen wir diesmal wieder eines: genießen, genießen und nochmals genießen.

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Es ist so wunderschön auf Zanzibar, dass es uns nicht schwer fällt unsere letzten 3 Wochen dieser Reise hier zu verbringen. Vom Strand aus beobachten wir die dhows, lassen ein letztes mal Afrika auf uns wirken und sind dankbar für jede Minute in Afrika und hier auf Zanzibar – wie bereits erwähnt – es ist so schön und wir sind so dankbar , dass es eigentlich schon kitschig ist.

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Dieses Jahr war die Reiseplanung besonders schwer, denn das immer größer werdende Problem des Zika-Virus hat die Reiseregionen extrem stark eingeschränkt.

 

Geheimtipp: wer hätte es sich gedacht, dass wir menschenleere Strände, geheimnisvolle Nebelwälder, wunderschöne Wanderregionen und Wüsten ohne Touristen auf den Kanaren antreffen? 😊  

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